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Leben für Fortgeschrittene

In der Mitte des Lebens hat man schon so einiges gesehen. Blutige Nasen und Sackgassen waren dabei. Verletzungen und Niederlagen. Man hat viel gelernt und in der Regel ist man an den Herausforderungen gewachsen. 

 

In der Mitte des Lebens verschieben sich die Dinge: Die bisherigen Ressourcen, wie jugendliche Begeisterung, unbändige Kraft, Gesundheit, Unbekümmertheit wandeln sich in Erfahrung, Überblick, ein tieferes Wissen um die Dinge, Gelassenheit. 

 

Manchmal fühlt es sich in dieser Mitte des Lebens subjektiv anders an: Als seien die Batterien leer. Der natürliche Rückenwind einer Flaute gewichen. Das Glück aufgebraucht. Die Ressourcen der Jugend weit weg.

 

Kommen jetzt Krisen und Konflikte dazu, wird es anstrengend, nervig, schmerzhaft. Dann ist der häufige Reflex: Das tun, was man kennt. Auf das zurückgreifen,  was man immer schon gemacht hat. Alte Muster werden bedient. Aber eigentlich weiß man auch, dass man da schon rausgewachsen sein sollte. Eigentlich fühlt man sich damit nicht mehr so richtig wohl. Man hängt fest im Bekannten. Die Folge: Stagnation. Aushalten. Bedienen. Verhärten. Kleinkrieg. Resignation. 

Der bessere und, zugegeben, erstmal schwierigere Weg ist, sich zu fragen: Was will ich wirklich? Was tut mir gut? Wie will ich mein (einziges und jetzt in die zweite Hälfte gehendes) Leben leben? Und noch anspruchsvoller ist es, das dann auch umzusetzen. Gegen Widerstände. Gegen Gewohnheiten. Entscheidungen treffen. Konsequent sein. Klar sein. Bei sich sein. Dadurch den Kontakt zum Gegenüber ermöglichen. Und dann die Früchte ernten, endlich in seinem eigenen Leben angekommen zu sein. Das ist Leben für Fortgeschrittene.

Ich unterstütze Sie in Krisen und Konflikten. Nicht, damit Sie die vordergründigen Symptome möglichst schnell von der Backe kriegen. Sondern, um Ihnen zu helfen, daran zu wachsen. Die eigene Persönlichkeit auszubilden. Stärker zu werden.